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Diverse Fotos selbstgenähter Kleidung

Waffenrock

Ein Waffenrock; hier ist der untere Teil nur nach oben eingefaltet, damit es besser auf's Foto paßt...

Gugel

Die Gugel war eine typische Kopfbedeckung des Mittelalters. Man trug sie entweder als Kapuze (oder Kragen mit herunterhängener Kapuze), oder - von der Kapuzenöffnung her aufgerollt - als kunstvoll drappierte Mütze.
Zur Herstellung einer solchen einfach zwei gleiche Teile aufeinandernähen (dabei sollte man etwas flexiblen Stoff nehmen, damit man leichter rein und rauskommt). Darauf achten, daß der Kopf durch das Halsloch paßt!

Mütze

Eine einfache Kappe, mit dünner Flieseline gefüttert (Innenansicht). Sie wurde manchmal mit einer Feder seitlich geschmückt.

Oberteil

Das Oberteil für ein einfaches Hemd. Das Vorderteil sollte einen etwas weiteren Ausschnitt haben, ggf. einen Einschnitt machen und diesen versäumen. Damit der Schnitt nicht immer weiter einreißt, sollte man unten von innen ein kleines Stück Stoff gegennähen.

Nadeln

Hier sieht man, wie der Saum festgesteckt wurde (das Hemd ist noch umgekrempelt, man sieht beide Säume). Die untere Kante ist die Nähseite, es wird von rechts nach links genäht.

Ärmel

Ein "Rohling" für eingesetzte Ärmel. Man sollte darauf achten, daß die schmalere Seite locker um die Hand paßt, sonst kommt man später nicht durch die Ärmel durch.

Ärmel am Armloch

Hier sieht man, wie die Ärmel an das Armloch passen müssen.

Ärmel im Armloch

Hier ist ein Ärmel von innen eingesetzt und festgesteckt. Man muß ein wenig friemeln, aber letztlich paßt es dann doch. Ist der Ärmel zu weit oder zu eng, kann man 2-3cm noch durch entsprechendes Feststecken ausgleichen.

Umhang

Ein Umhang, hier auf dem Boden ausgebreitet. Dies ist eine Form, einfach zu nähen, aber braucht viel Stoff (doppelt so lang wie breit).
Man kann auch ein Viereck nehmen (so breit, daß es locker einmal um den Körper gewickelt werden kann), und oben mit entsprechenden "Abnähern" für den richtigen Sitz sorgen:

Abnäher

Oben eine Draufsicht auf den liegenden Stoff, etwas heller der Teil, der sozusagen ausgelassen wird. An der dünnen schwarzen Kante zusammennähen.
Unten von der Kante aus gesehen, ein kläglicher Versuch, das ganze etwas 3D zu zeichnen.

Das Dreieck nach innen falten (evtl. kein gerades Dreieck nehmen, sondern einen "spitzen Halbkreis"), so daß man an den Stoßkanten nähen kann. Das "Überbleibsel" kann man dann abschneiden. Bei stark fransenden Stoffen rund 2cm überstehen lassen, beide Teile gegeneinander nach innen falten und zusammennähen oder jeweils nach innen versäumen (das gibt dann nur zwei zusätzliche sichtbare Nähte).

© 2005 Henning Peters