Es liegen drei glänzende Kugeln, ich weiß nicht, woraus gemacht, in einer niedrigen Kneipe, neun Meilen hinter der Nacht. Sie liegen auf grünem Tuch, und an der Wand hängt ein Spruch: Wer die Kugeln rollen läßt, dara daridi dumdidei, den überkomme die schwarze Pest, dara darididum. Der Wirt, der hat nur ein Auge, und dasträgt er hinter dem Ohr. Aus seinem gespaltenen Schädel ragt eine Antenne hervor. Er trinkt aus einer Seele und ruft aus rauher Kehle: Wer die Kugeln ... Die ei nen sagen die Kugeln, seindie Sonne, die Erde, der Mond. Die andren glauben, sie seien das Feuer, die Angst und der Tod. Und wenn sie beisammen sind, dann summen sie in den Wind: Wer die Kugeln ... Doch dann kam einer geritten, es warin dem Jahr vor der Zeit. Auf einer gesattelten Wolke, von hinter der Ewigkeit. Er nahm von der Wandeinen Queue, der Wirt schrie krächzend: "He!" Wer die Kugeln ... Doch jener, der lachte zwei Donner und wachste den knöchernen Stab. Visierte und stieß und die Kugeln prallten aneinander, der Wirt grub ein Grab. Fäulnis flatterte auf, so nahm alles seinen Lauf. Wer die Kugeln ...